Lebenslauf

  • Kunstmaler und Graphiker geb. am 09.12.1916 in Berlin-Spandau verheiratet mit Gerda Kredewahn, geb. Sommerfeldt Vater war Kunstmaler, Mutter Hausfrau, ein Bruder Kunst- und Tapetenmaler.
  • 1923 bis 1933 Schulbesuch in Berlin Spandau und Berlin Charlottenburg, gab schon als Kind Malunterricht in Vertretung für den erkrankten Vater.
  • 1933 bis 1937 Lehrausbildung zum Farblithographen bei dem Zeitungsverlag Scherl in Berlin-Kreuzberg.
  • 1938 Reichsarbeitsdienst in Rosenheim und im Fichtelgebirge, Aquarellmalerei und diverse Skizzen.
  • 1939 bis 1945 Wehr- und Kriegsdienst Aquarellmalerei im Kriegsgebiet in Polen, Frankreich, Rußland, Ungarn und in der Heimat, Aquarelle für das Casino des Panzerregimentes 6 in Neuruppin. Veröffentlichung mehrerer Skizzen und Aquarelle in Zeitschriften um 1943. Ausstellungen mehrerer Aquarelle im damaligen „Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda“.
  • 1945 Kriegsgefangenschaft in Österreich und Oberbayern.
  • 1945 bis 1947 Mallehrer in Berlin-Dahlem, Portraitmalerei für US-Offiziere und deren Familien, u.a. bei der Mutter des US-Außenministers George C. Marshall.
  • 1948-1965 Plakatmaler für Kinoplakate, Entwurf und Ausführung sämtlicher Kinoreklamegroßflächen der Filmtheater Astor, Film-Bühne-Wien, Zoo-Palast, Marmorhaus, Atelier am Zoo und Gloria-Palast. Portraitmaler für Politiker. Werbung und Großflächen für die Internationalen Filmfestspiele (Berlinale). Ausstellungsbau in den Messehallen am Funkturm für die „Grüne Woche“. Gebrauchs- und Werbegraphiker, Holzbildhauer.
  • 1951 bis 1952 erfolgreiche Teilnahme an Motorradrennen und Geländefahrten in Berlin.
  • ab 1965 Ladengeschäft in Berlin-Wilmersdorf, Kunstausstellung mit ausschließlich eigenen Werken, Gemäldeverkaufsausstellungen an Weihnachten im Charlottenburger Rathaus.
  • 1969 Dauerleihgabe / Ausstellung mehrerer Aquarelle im Offizierskasino in der Roselies-Kaserne in Braunschweig.
  • 1965 bis 1994 Kunstmaler für Aquarelle, Ölgemälde, Portraits, Landschaften und Akt. Studienreisen nach Frankreich, Spanien, Schweiz, Italien, Dänemark und in die USA. Eintrag in diverse internationale Kunstbücher, u.a. in das „Who’s Who in the Arts“.
  • 1979 aus Liebe zu den fränkischen Mittelgebirgen, speziell zum Fichtelgebirge Erwerb eines ehemaligen Bauernhofs in Röslau, Einrichtung eines Ateliers in der dazugehörigen Scheune.
  • 1979 bis 1994 Malerei in den Sommermonaten mit Motiven aus dem Landleben der Region rund um Wunsiedel, gab Malunterricht, Holzbildhauerei.
  • Verstorben am 21.Mai 2001 in Berlin-Reinickendorf.
  • 2003 auf Anfrage des Bezirks Berlin-Charlottenburg Ausstellung diverser Aquarelle anläßlich eines Kirchenjubiläums.
  • 2005 Plakatausstellung in Würzburg.​